Marina Herrmann, Sopran

marina herrmann©simon zimbardo

Marina Herrmann wurde in Mainz geboren und begann ihre musikalische Ausbildung mit fünf Jahren.
Von 2006 bis 2011 studierte Marina Herrmann in der Gesangsklasse von Caroline Thomas an der Hochschule für Musik in Detmold. Sie hat im Rahmen ihrer Diplomprüfung die Rolle der Sandrina aus Mozarts Die Gärtnerin aus Liebe dargeboten. In Hochschulproduktionen war sie außerdem als Rosalinde in Die Fledermaus von Johann Strauß und als Madama Cortese in Rossinis Il viaggio a Reims zu erleben. Sie hat beim Hochschulwettbewerb Lieder von Robert Schumann den 1. Preis gewonnen.

Im Bereich Oratorium geht Marina Herrmann reger Konzerttätigkeit nach. Ihre Engagements führen sie u. a. nach Frankfurt, Marburg, Limburg, Mainz, Wiesbaden, Stuttgart. Liederabende gestaltet sie mit dem Pianisten und Dirigenten Oliver Imig. Sie hat in diesem Bereich eine Vorliebe für die Franz Liszt, Richard Strauß, Johannes Brahms und andere Komponisten der Romantik. In der Saison 2012/13 war Marina Herrmann Ensemblemitglied des Bayreuther Festspielchores.
Neben ihrer sängerischen Tätigkeit ist Marina Herrmann als Gesangspädagogin sehr gefragt. Sie erteilt Gesangsunterricht und gibt Stimmbildungsseminare für unterschiedliche Zielgruppen.
Sie hat einen Lehrauftrag am Institut für Kirchenmusik Mainz. Weiterführende Informationen: http://marinaherrmann.de/

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Der Marburger Bachchor

marburger bachchor m farnung nutzungsrechte mbc klDer Marburger Bachchor,1966 gegründet, vereint heute weit über die Grenzen Marburgs hinaus ambitionierte und stimmlich gebildete Sängerinnen und Sänger verschiedener Generationen. Der Name des Chores versteht sich in erster Linie als Verpflichtung zur Aufführung anspruchsvoller Chorliteratur, zu der neben den Werken Bachs Komponisten aus allen Stilrichtungen und Epochen der Musikgeschichte zählen. Besondere Anerkennung erhielt der Marburger Bachchor für die langjährigen Bemühungen um die Wiederentdeckung und Interpretation des Werkes von Jan Dismas Zelenka. Das Ensemble zeichnet sich durch eine sensibel differenzierte und werkgerechte Umsetzung seines vielfältigen Repertoires aus. Im Laufe der Jahre hat dabei die historische Aufführungspraxis immer stärker an Bedeutung gewonnen.

Diskografie: http://marburger-bachchor.de/eindruecke/cds

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Nicolo Sokoli, künstlerische Leitung

nicolo sokoli m neubauer nutzungsrechte ns klNicolo Sokoli, Jahrgang 1973, studierte von 1993 bis 1999 Kirchenmusik (A-Examen 1997), Chor- und Orchesterleitung (Diplom 1999) und konzertantes Orgelspiel (Diplom 1999) an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Frankfurt/Main. Seine Lehrer waren dabei unter anderem Prof. Daniel Roth (Orgel), sowie Prof. Wolfgang Schäfer und Prof. Winfried Toll (Chorleitung). Meisterkurse bei Ludger Lohmann, Wolfgang Rübsam, Christoph Bossert (Orgel) und Eric Ericson (Chorleitung) runden seine Ausbildung ab.

Von 2002 bis 2016 arbeitete er als Regionalkantor für das Bistum Mainz, u. a. in Bad Nauheim und Seligenstadt, war Dozent für Stimmbildung und Orgelspiel am Institut für Kirchenmusik in Mainz und wirkte als Orgelsachverständiger.

Zwischen 1998 und 2016 hatte er auch die Leitung des Vokalensembles Cantemus inne.
Seit 2002 ist Nicolo Sokoli künstlerischer Leiter des Marburger Bachchores.

Mit Beginn des Schuljahres 2016/17 wechselte Nicolo Sokoli in den Schuldienst und arbeitet seitdem als Musiklehrer an der Freien Waldorfschule Wetterau.

Zahlreiche Konzerte als Organist und Dirigent im In- und Ausland, zuletzt in Bulgarien, Rumänien, England, Slowenien und Polen, sowie Rundfunkaufnahmen, Fernseh- und CD-Produktionen geben Zeugnis von seinem künstlerischen Schaffen. Seit Ende 2011 ist die international vielbeachtete Ersteinspielung der „Missa Nativitatis Domini“ von Jan Dismas Zelenka mit dem Marburger Bachchor und dem Barockorchester „L’arpa festante“ im Handel erhältlich (Label: GENUIN classics, Genuin GEN 11213).

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